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Aktuelles


 
 
 

Gemeinsam stark für unsere Senioren ihre Stimme

„Unser Weg

 

Liebe Seniorinnen und Senioren,

es ist wieder soweit, die Wahl zum Seniorenbeirat steht bevor. Dies ist eine wichtige Gelegenheit, um ihre Stimme für die Belange und Interessen der älteren Generation in unserer Samtgemeinde abzugeben.

Seit über 25 Jahren setzt sich der Seniorenbeirat dafür ein, dass ihre Anliegen gehört werden und dass wir gemeinsam eine lebenswerte Umgebung für alle älteren Menschen schaffen. Ob es um Gesundheitsfragen, Verbesserung der Mobilität, Freizeitangebote oder Beratungsangebote geht,

  -ihre Anforderungen sind unser Auftrag-

 

Die Wahl findet am 27.03.25 im Seniorenbüro, Am Markt 16, 27419 Sittensen in der Zeit von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Bitte unterstützen sie mit ihren Stimmen unsere Kandidatinnen und Kandidaten.

Vielen Dank 

Jutta Fettköter

1. Vorsitzende

 

Wahl eines neuen Seniorenbeirates in Sittensen

 

Im März dieses Jahres steht beim Seniorenbeirat der Samtgemeinde Sittensen die nächste Wahl an.

Laut dem Veranstaltungskalender ist der Termin für Mittwoch, den 26. März vorgesehen.

Aus organisatorischen Gründen wurde der Termin für Donnerstag, den 27. März festgelegt.

 

Alle Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und ihren Hauptwohnsitz in der Samtgemeinde Sittensen haben, können an diesem Tag den Beirat wählen. Als Wahllokal hat sich das Gremium für das Büro des Seniorenbeirates in Sittensen, „Am Markt 16“ entschieden.

In der Zeit von 8.30 Uhr bis 18 Uhr besteht die Möglichkeit der Stimmabgabe. Die anschließende Auszählung der Stimmen findet ebenfalls im Büro statt und ist öffentlich.

 

Wer sich für eine Kandidatur im Beirat interessiert, kann sich gerne bei

Jutta Fettköter Telefon 04282/1457, bei Karsten Richter Telefon 04282/592600 oder auch donnerstags während der Öffnungszeiten zwischen 9 Uhr und 11 Uhr im Büro über die Arbeit des Gremiums informieren.

 

20.01.2025


 

Seniorenbeirat ruft zur Mitarbeit auf – Wahl am 27. März

 

Im März steht beim Seniorenbeirat der Samtgemeinde Sittensen die nächste Wahl an. Laut des Veranstaltungskalenders ist der Termin am Mittwoch, 26. März, vorgesehen. Das Gremium hat sich jedoch für Donnerstag, 27. März, entschieden.

„Wir möchten möglichst vielen älteren Menschen die Möglichkeit geben, zu wählen. Daher bieten wir einen ganzen Wahltag an", erläutert Vorsitzende Jutta Fettköter. Demzufolge kann die Stimmabgabe im Seniorenbüro in Sittensen, „Am Markt 16", in der Zeit zwischen 8.30 und 18 Uhr erfolgen. Die anschließende Auszählung findet ebenfalls dort statt und ist öffentlich. Die konstituierende Sitzung findet am Mittwoch, 9. April, statt.

Wahlberechtigt sind alle Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in der Samtgemeinde Sittensen haben und kein kommunalpolitisches Amt ausüben. Gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Jörn Keller ruft die Vorsitzende zur Mitarbeit auf. Der Appell richtet sich vor allem an die Generation 60 plus. „Deren Potential an Lebenserfahrung und beruflicher Kompetenz sollte nicht ungenutzt bleiben. Wir vom Seniorenbeirat sorgen dafür, dass die Bedürfnisse der älteren Generation Gehör finden und verstehen uns als deren Sprachrohr", betont Fettköter.

Für die Wahl werden weitere Kandidatinnen und Kandidaten gesucht, die das Gremium nach dessen Motto: „mitreden, mitgestalten, mitentscheiden" - aktiv unterstützen möchten. Interessierte dürfen sich gerne bei Jutta Fettköter Telefon 04282/1457 oder Karsten Richter, Telefon: 04282/592600 melden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich donnerstags während der Öffnungszeiten zwischen 9 und 11 Uhr im Büro über die Arbeit des Gremiums zu informieren.

Insgesamt können laut der Richtlinie des Seniorenbeirates 15 Mitglieder gewählt werden. Hinzu kommen vier beratende Mitglieder. Wünschenswert ist es, dass aus jedem Dorf der Börde ein Mitglied vertreten wäre.

Jutta Fettköter kandidiert indes nicht wieder. „Mit 77 Jahren ziehe ich mich nun zurück. Ich könnte mir aber vorstellen, mich weiterhin um mein Herzensprojekt, den Heilkräutergarten beim Heimathaus zu kümmern und mich bei der Durchführung des Filmnachmittags im Heimathaus, der immer mehr Besucher anzieht, mit einzubringen." Zwei Jahre ist sie auch noch im Kreisseniorenrat vertreten.

Welchen Stellenwert der Seniorenbeirat in der Samtgemeinde inzwischen einnimmt, zeigt sich auch daran, dass die Beratungsangebote im letzten Jahr nach Angaben der Vorsitzenden um 50 Prozent gestiegen sind. Viele Fragen gelten dem Bereich Pflege und dem damit verbundenen, bürokratischen Aufwand. Auch die Digitalisierung ist ein zentraler Punkt. So findet das Angebot der Handy-Sprechstunde im Seniorenbüro viel Zulauf. Weitere Themen umfassen die Bereiche Freizeitangebote, Treffpunkte und mehr Aufenthaltsqualität für ältere Menschen, Barrierefreiheit, Mobilität, bezahlbarer Wohnraum, soziale Teilhabe.

„Der Bevölkerungsanteil älterer Menschen nimmt nicht nur insgesamt, sondern auch in der Samtgemeinde Sittensen zu. Daher ist es wichtig, die Interessen der Seniorinnen und Senioren entsprechend zu vertreten", unterstreicht Fettköter. Unter ihrer Federführung wurden in den letzten Jahren erfolgreich etliche Projekte in und für die Börde umgesetzt.

Samtgemeindebürgermeister Jörn Keller bestätigt die „hohe Bedeutung" des Gremiums: „Der Seniorenbeirat ist aus dem Samtgemeindeleben nicht mehr wegzudenken. Wir pflegen einen regelmäßigen Austausch, der durchaus kontrovers sein kann, aber immer produktiv ist. Es ist wichtig, dass ältere Menschen in der Börde eine Stimme haben, denn diese Generation wird immer größer."

Die Samtgemeinde hat daher dem Beirat gerne die Räumlichkeiten für das Seniorenbüro gegenüber dem Rathaus zur Verfügung gestellt. Und auch bei einem Umzug der Verwaltung in ein neues Gebäude sieht die Planung laut Keller einen Raum für den Seniorenbeirat und andere Institutionen der Samtgemeinde vor.

Abschließend appellieren beide nochmals darum, dass sich genügend Kandidaten und Kandidatinnen finden lassen. „Sich aktiv für Mitmenschen einzusetzen kann auch ein Weg sein, das Älterwerden zu genießen. Ehrenamt macht glücklich", gibt die Noch-Vorsitzende zu verstehen.(hm)

 

21.1.2025


ePA für alle – die elektronische Patientenakte

Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates am 12.03.2025 im Rathaussaal

 

 

Brauche ich für die elektronische Patientenakte ein Smartphone? Um diese und viele andere Fragen zu beantworten, hatte der Seniorenbeirat zu einer Informationsveranstaltung im Rathaussaal eingeladen. Etwa 50 Besucher wurden durch zwei Mitarbeiter der AOK Niedersachsen, Frau Fenner und Herr Klappe, rund um die ePA informiert.epa1-1

 

Seit dem 15.1.2025 hat jede gesetzlich versicherte Person, die dem nicht widersprochen hat, eine elektronische Patientenakte. Zunächst wird nur in einigen Modell-Regionen damit gearbeitet, um Erfahrungen mit der Technik wie aufspielen von Daten auf die ePA und Zugang sowie Einsichtnahme durch die Versicherten zu testen. Flächendeckend soll die ePa ab Mitte April genutzt werden.

 

Sobald die ePA freigeschaltet ist, kann der Hausarzt, die Fachärzte, das Krankenhaus und auch die Apotheke Unterlagen auf der elektronischen Patientenakte speichern. Der größte Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass alle oben genannten Beteiligten auch befristet auf die Patientenakte zugreifen können, wenn der Patient durch Einstecken seiner Karte in das Lesegerät die Akte freigibt. Dadurch erhofft man sich bessere Behandlungsmöglichkeiten und die Vermeidung von Doppelt-Untersuchungen, die ja häufig auch sehr teuer sind, die aber auch die Kapazitäten im Gesundheitssystem unnötig „verstopfen“.

 

Die ePA ist nicht etwa auf der Gesundheitskarte gespeichert, sondern liegt auf einem besonderen Server, zu dem neben dem Patienten (der Eigentümerin der Akte) nur ein eingeschränkter Personenkreis im Gesundheitswesen Zugang hat. So dürfen und können z.B. die Krankenkassen die ePA nicht einsehen. Der Patient/die Patientin gibt dann jeweils in der Arztpraxis die ePA mit Hilfe seiner/ihrer Gesundheitskarte frei. Es ist auch möglich, die ePa für in Teilbereichen für die Einsichtnahme zu sperren.

 

Dazu braucht man die ePA-app, die die jeweilige Krankenkasse zur Verfügung stellt. Mit Hilfe dieser App kann man auch Dokumente auf die ePA hochladen und weitere Einstellungen vornehmen – muss man aber nicht. Um damit die Eingangsfrage zu beantworten: Man kann auch mit ePA so weitermachen wie bisher – denn wir haben in der Vergangenheit unsere Patientenakten nicht eingesehen und sind auch damit klargekommen. Für die behandelnden ÄrztInnen und die PatientInnen kann es aber von großem Vorteil sein, dass die Patientendaten fachübergreifend einsehbar sind.

 

Viele weiterführende Antworten zu diesem Thema gibt es beim Bundesministerium für Gesundheit: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/elektronische-patientenakte/epa-fuer-alle.html.

 

In diesem Rahmen kam auch nochmal die Frage nach dem Sinn der grünen Notfalldose auf. Diese Dosen haben viele zuhause in ihrer Kühlschranktür stehen und sie ist gefüllt mit dem Medikationsplan, den inzwischen alle Menschen haben, die Medikamente einnehmen. Sanitäter können das Vorhandensein dieser Dose daran erkennen, dass auf der Innenseite der Wohnungstür ein Hinweisschild aufgeklebt ist. Die Informationen in dieser Dose sind für eintreffende Rettungssanitäter und die betroffenen Personen gleichermaßen hilfreich und sollten gut gepflegt werden – also ab und zu mal den Inhalt der Dose überprüfen – ist das noch aktuell? Gleiches gilt für eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – alles zwei Jahre sollte man da drauf sehen und sich vergewissern, dass alles noch so ist, wie man sich das vorstellt, und das durch eine erneute Unterschrift mit Datum dokumentieren.

 

Weiter Informationen: https://www.notfalldose.de/


Neues Angebot beim Seniorenbeirat Sittensen 

 

Der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Sittensen hat sein Büro jeden Donnerstag in der Zeit zwischen 9 und 11 Uhr geöffnet.

In dieser Zeit bieten Mitglieder des Beirates Hilfestellung bei Fragen aus den verschiedensten Bereichen rund um das Alter an. Eine Vielzahl an Prospekten und Informationsbroschüren liegt zum Abholen bereit.

Ebenso können Hilfesuchende Unterstützung und Beratung rund um die häusliche Pflege beim Seniorenbeirat erhalten.

 

Gut ein Drittel der über 65-jährigen im Landkreis Rotenburg ist pflegebedürftig. Die Allermeisten werden von Angehörigen mit oder ohne Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes versorgt. Für die Angehörigen treten neben der Pflege oder der Frage, ob Pflege nötig ist, viele Fragen auf: Wie beantragt man einen Pflegegrad? Welche finanziellen Entlastungen gibt es? Muss der Wohnraum angepasst werden? Erholungszeiten für pflegende Angehörige und vieles mehr. Hier wird der Seniorenbeirat künftig eine zusätzliche Möglichkeit zum Informieren anbieten.

 

An jedem 2. Donnerstag im Monat ist das Büro zusätzlich in der Zeit zwischen 11 und 12 Uhr für eine so genannte Pflege Sprechstunde Rund um die Häusliche Pflege geöffnet. Eine ehemalige Lehrerin für Pflegeberufe steht in dieser Zeit für Fragen zur Verfügung. Sie war langjährig in Krankenhäusern tätig und ist selbst Betroffene. Broschüren zu dem Thema sind ebenfalls im Büro erhältlich.

 

Ein „Herzensanliegen“ ist dem Beirat die Weitergabe von Informationen über die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung. Dafür gibt es die so genannten Vorsorgemappen; diese  können gegen eine geringe Schutzgebühr im Büro des Beirates „Am Markt 16“ während der Sprechzeiten abgeholt werden. Ein Teil der Mappe beinhaltet Informationen und Adressen über Vorsorge, Betreuung, Erbrecht etc. Dann folgen die Formulare zum Ausfüllen für die verschiedenen Vollmachten und Verfügungen. Einen breiten Raum nimmt das sehr wichtige Thema „Patientenverfügung“ ein. Für den Ernstfall kann jeder hier seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Vorwege regeln und bestimmen, was auch eine Erleichterung für die Angehörigen sein kann.

Gerne berät und unterstützt Herr Dr. Heiko William bei Bedarf zu den Fragen der Patientenverfügung. Hierfür wird um eine Kontaktaufnahme bei Monika Richter unter der Telefonnummer 04282/592600 gebeten. 

 

20.01.2025


Seniorenbüro am Markt 16

ZZ 06.06.2024

Rotenburger Rundschau 29.6.2024

 
 

Neues Angebot

Offene Handysprechstunde für Senioren in Sittensen

 

Durch die kürzlich stattgefundene Veranstaltung „Digitale Engel“, bei der den Senioren die wichtigsten Funktionen eines Smartphones erläutert worden, hat sich ein erhöhter Beratungsbedarf herauskristallisiert. Aus diesem Grunde hat sich das Medienteam des Seniorenbeirates der Samtgemeinde Sittensen entschlossen, zusätzlich zu dem bereits bestehenden Angebot der Beratung mit Anmeldung eine so genannte „offene Sprechstunde“ einzuführen.

 

An jedem ersten Donnerstag im Monat in der Zeit zwischen 10 und 11 Uhr steht ein Mitglied des Medienteams im Büro „Am Markt 16“ in Sittensen für Fragen und Hilfestellung zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Der erste Termin findet am Donnerstag, den 4. Juli statt.

 


Seniorenbeirat Sittensen bietet ab sofort wieder Handysprechstunde an

 

Nach der Wahl des Seniorenbeirates haben sich innerhalb des Gremiums verschiedene Teams gebildet, die sich schwerpunktmäßig auf unterschiedliche Projekte konzentrieren, so dass die Arbeit auf viele Schultern verteilt werden kann. Denn der Beirat hat noch vieles vor.

Eines der Teams nimmt sich dem Schwerpunkt „Digitale Medien“ an, also Informationen und Unterstützung im Umgang mit dem Handy bzw. Smartphone, Laptop und PC. Um von den Senioren zu erfahren, welche Anliegen oder Probleme sie haben, hat das Team einen Fragebogen entwickelt der auf dem Stand des Beirates bei der „Kunstmeile“ ausgelegen hat, jetzt im Büro „Am Markt 16“ während der Bürozeiten donnerstags zwischen 9 und 11 Uhr abgeholt werden kann.

Nach der Auswertung der Bögen wird es Informationsveranstaltungen in kleinen überschaubaren Runden zu den gewünschten Themen geben.

Zunächst möchten die Teammitglieder wieder mit der so genannten Handy Sprechstunde starten.

Dazu bittet das Team um Anruf bzw. Anmeldung bei

 

Monika Richter unter der Telefonnummer 04282/592600. 

 


 

Standorte der Defibrillatoren (AED) im Landkreis Rotenburg

 

Ein AED kann im Notfall Leben retten !

 

Seit 2011 fördert der Landkreis die Einführung der Automatischen Externen Defibrillatoren ( AED ).

Inzwischen sind über 160 AED vorhanden.

Die Standorte sind in einnen AED-Kataster aufgelistet und können als PDF eingesehen werden.

 

Standorte der Defis in der Navigator Karte  navigator.lk-row.


Kräuterstammtisch


31.7.2021
 
 
 
 

 
 

 

Niedersachsen gegen Corona

  

 

 

Aktuelle Informationen

 

www.niedersachsen.de

 

Landkreis Rotenburg  Bürgerservice

 

 

  

Aktuelle Informationen

 

www.lk-row.de

 

Seniorenbeirat Sittensen 0